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Bereits um 4.39 Uhr erblickte am Neujahrstag das erste Baby im Jahr 2020 das Licht der Welt im Kreißsaal Herzberg des Elbe-Elster Klinikums. Der kleine Mann wog 3120 Gramm bei einer Körpergröße von 51 Zentimetern. Er hört auf den Namen Crispin und wird zukünftig in Doberlug-Kirchhain zu Hause sein. Das erste Mädchen folgte in den späten Abendstunden um 20.56 Uhr und heißt Jasmeet. Sie brachte beim ersten Maßnehmen 3865 Gramm auf die Waage bei 53 Zentimetern. Ihre Eltern kamen von Dahme nach Herzberg zur Entbindung.

Im zurückliegenden Jahr 2019 erblickten insgesamt 511 Kinder auf der Herzberger Entbindungsstation das Licht der Welt. Diese Zahl sei nahezu konstant zu 2018, wie die leitende Hebamme Veronika Jeschke berichtet.

Im Herzberger Kreißsaal des Elbe-Elster Klinikums durften die Hebammen über die Weihnachtsfeiertage ausschließlich Jungs begrüßen.

Für Vanessa Koch ist nun das Weihnachtswunder perfekt. Ihr Sohn Paul kam am 24. Dezember um 14.55 Uhr auf die Welt. Er wog 3740 Gramm und war 55 Zentimeter groß. „Er war 12 Tage über den Termin, da rechnet man nicht damit, dass es ausgerechnet ein kleines Christkind wird“, war die junge Mutti von dem besonderen Geburtstermin überrascht. „Es war ein langes Warten, deshalb bin ich nun froh, dass er gesund und munter ist“, zeigt sie sich erleichtert. Gemeinsam mit Papa Florian Zocher wird in Holzdorf zukünftig Geburtstag und Weihnachten zusammen gefeiert. „Morgens wird es dann ein Geburtstagsgeschenk geben und abends Bescherung“, plant Vanessa Koch den doppelten Grund zum Feiern in den nächsten Jahren.

Nachdem am 25. Dezember im Herzberger Kreißsaal etwas Ruhe herrschte, erblickten zum Weihnachtsendspurt am zweiten Feiertag noch einmal zwei Babys das Licht der Welt. Den Anfang machte der kleine Tabeo Uwe Boche, der um 13.27 Uhr mit 3870 Gramm und 51 Zentimetern entbunden wurde. Er legte dabei eine Punktlandung hin, denn der errechnete Geburtstermin war auch der 26. Dezember. Für Mutter Sibyl Pinther und Vater Toni Boche aus Finsterwalde kam ihr Weihnachtsbaby deshalb auch nicht überraschend. „Wir haben Heiligabend und den ersten Weihnachtstag noch in Familie gefeiert, bevor dann alles recht schnell ging“, berichtet der stolze Vater. Zu Hause wartet nun sehnsüchtig der große Bruder Silas auf den kleinen Familiennachwuchs.

Auch in Annaburg wird zukünftig Weihnachten und Geburtstag zusammen gefeiert, denn hier ist der kleine Nilo Erwin Misch zu Hause, der am 26. Dezember um 22.11 Uhr das Licht der Welt erblickte. Beim ersten Maßnehmen zeigte die Waage 4300 Gramm bei 53 Zentimetern Länge. Mama Shari Misch ist erleichtert, dass es kein direktes Christkind an Heiligabend geworden ist, denn auch ihr Sohn war mehrere Tage überfällig. Gemeinsam mit dem zweijährigen Bruder Jano und Papa Martin Misch wurde noch Heiligabend gefeiert, bevor es am ersten Weihnachtstag ins Krankenhaus ging.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 8. Januar um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit dem Chefarzt der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 4. März statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem hier auf dieser Homepage zu finden.

Das Elbe-Elster Klinikum geht bei der Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden einen neuen Weg: Es gründete in Finsterwalde eine interdisziplinäre Wundstation, die sich ausschließlich um Patienten kümmert, deren Wunden nicht heilen.

„Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen Wunden. Das sind solche Wunden, die innerhalb von acht Wochen nicht abheilen“, erklärt MUDr. Ivor Dropco, Chefarzt der Chirurgie in Finsterwalde, die Hintergründe. „Bisher wurden die Patienten einzelnen Stationen zugeordnet, beispielsweise der Chirurgie oder der Inneren“, erklärt er weiter. „Mit der Wundstation haben wir jetzt den Vorteil, dass eine komplexe, interdisziplinäre Behandlung möglich ist, weil Angiologen, Chirurgen, Anästhesisten, Diabetologen sowie Wundexperten und das Diabetesteam noch enger als bisher auf den einzelnen Stationen zusammenarbeiten und die Visite gemeinsam durchführen“, so der Chefarzt.

Die interdisziplinäre Wundstation ist ein Novum in der Region, wie es sie bisher noch nicht gibt. Möglich ist dies auch durch die speziell ausgebildeten Schwestern als Wundexpertinnen. Hier werden alle Arten von Wunden behandelt. Diese reichen von chronischen Wunden über mechanische und thermische Wunden bis hin zu chemischen Verletzungen und Strahlenschäden. Dabei ist es dem Team um MUDr. Dropco wichtig, nicht nur alleinig die Wunde fachgerecht zu versorgen, sondern auch den Auslöser dafür zu erkennen und zu behandeln.

Zertifizierung als Wundzentrum geplant

Als weiterer Schritt wird die Zertifizierung der Wundstation als zertifiziertes Wundzentrum nach ICW, also der Fachgesellschaft Initiative Chronische Wunden, angestrebt. Dafür müssen bestimmte Qualitätskriterien erfüllt werden, die das Klinikum bereits jetzt schon umsetzt. Die Zertifizierung nach ICW ist in Deutschland das weit verbreitetste und angesehenste Qualitätssiegel für Wundmanagement.

Dass das Elbe-Elster Klinikum als Vorreiter in der Wundversorgung gilt, beweist auch der jährliche Südbrandenburger Wundtag, den das Klinikum immer im Frühjahr veranstaltet. Er findet im kommenden Jahr am 21. März 2020 zum inzwischen 12. Mal statt. Er zieht in jedem Jahr zwischen 250 und 300 Wundexperten sowie Weiterbildungsinteressierte aus ganz Südbrandenburg und weit darüber hinaus an.

Das zweite Gefäßsymposium des Elbe-Elster Klinikums fand kürzlich im Elsterschloss-Gymnasium in Elsterwerda statt und widmete sich dem Thema Kontrastmittel. So beleuchteten die Mediziner den Einsatz von Kontrastmitteln im klinischen Alltag aus verschiedenen fachlichen Richtungen und stellten Indikationen sowie Kontraindikationen vor. Dr. Tabea Krönert, Chefärztin der Radiologie im Krankenhaus Herzberg, erläuterte Vor- und Nachteile der verschiedenen Kontrastmittel aus der Sicht des Radiologen. Sie stellte Beispiele aus der Praxis vor und zeigte die Möglichkeiten und Grenzen des klassischen Röntgens im Vergleich zu Kontrastmitteln auf. Im medizinischen Alltag, insbesondere in der Gefäßmedizin, sei der Einsatz von Kontrastmitteln unentbehrlich, denn die Aussagefähigkeit werde wesentlich erweitert, so Dr. Krönert.

Welche Neben- und Wechselwirkungen Kontrastmittel auf die Niere haben und was dabei zu beachten ist, stellte Nierenspezialist Dr. Wolfgang Weiß vom Dialyse- und Nierenzentrum DaVita Elsterland in Herzberg in seinem Vortrag vor. Er betonte, dass nach der derzeitigen Studienlage die aktuellen Kontrastmittel nicht zu der bisher gefürchteten Niereninsuffizienz, also einem Nierenversagen, mit anschließend notwendiger Dialysepflicht führt. „Dies ist eine Komplikation aus den Anfangsjahren der Kontrastmittelnutzung, in denen die Dosierung im Vergleich zu heute vielfach höher war“, so der Mediziner. „Außerdem waren die Kontrastmittel selbst chemisch suboptimal in Bezug auf den Abbau im Körper“, sagte Dr. Weiß weiter. Hinzu käme, dass in früheren Studien zur Kontrastmittelverträglichkeit regelmäßig außer Acht gelassen wurde, dass Patienten mehrere Krankheiten gleichzeitig haben können, die selbst die Gefahr einer Niereninsuffizienz und Dialysepflicht bilden. In Bezug auf die Metformin-Einnahme, ein wichtiges Medikament bei Typ-2-Diabetes, und der Kontrastmittelgabe verwies er darauf, dass Metformin aktuell bis zu einer bestimmten Grenze verabreicht werden darf und Kontrastmittel keine Kontraindikation darstellt.

Dr. Frank Müller, Chefarzt für Innere Medizin im Krankenhaus Finsterwalde, knüpfte in seinem Vortrag daran an und verwies auf den Abbau des Medikaments im Körper. Er erläuterte, dass die letzte Tabletteneinnahme am Abend vor einer geplanten Untersuchung mit Kontrastmittel nicht zu einer fortschreitenden Niereninsuffizienz führe. Wichtig sei jedoch, dass nach der Untersuchung die Metformin-Einnahme noch mindestens einen Tag ausgesetzt werde. Außerdem sprach er über die Wechselwirkung des Kontrastmittels mit der Schilddrüse und der Niere im Hinblick auf eine Metformin-Einnahme. „In Bezug auf die Schilddrüse ist es besonders wichtig, im Vorfeld bestimmte Werte zu überprüfen, da die Gefahr einer jodinduzierten krankhaften Überfunktion der Schilddrüse gerade in einem Jodmangelgebiet wie es Deutschland und der Elbe- Elster Kreis sind, nicht unterschätzt werden darf“, so der Chefarzt.

Ob Kohlendioxid eine Alternative zum jodhaltigen Kontrastmittel in der Gefäßdarstellung ist, beantwortete Ewa Swiecka, leitende Oberärztin für Gefäßchirurgie im Krankenhaus Herzberg. Es ist nämlich dann eine echte Alternative, wenn Patienten eine Kontrastmittelunverträglichkeit, eingeschränkte Nierenfunktion oder Schilddrüsenüberfunktion haben. In der Regel wird diese moderne Alternative nur in großen Häusern in Berlin und Dresden angeboten. Hier kommt das Elbe-Elster Klinikum seinem Anspruch nach, auch im ländlichen Raum Medizin auf universitärem Niveau anzubieten.

Die Abendveranstaltung wurde von Privatdozent Dr. Roland Zippel moderiert, der abschließend noch Highlights aus der Gefäßmedizin in Herzberg vorstellte und damit auf das umfangreiche Leistungsspektrum hinwies, welches sich an den Kliniken der Schwerpunkt- und Maximalversorgung orientiert.

Es ist ein Abschied, der nach 45 Berufsjahren alles andere als leicht fällt. Ab dem 1. Januar 2020 wird Hebamme Gabriele Klimen in den wohlverdienten Ruhestand treten und den jüngeren Kolleginnen im Krankenhaus Herzberg das Revier überlassen. „Ich liebe meinen Beruf, aber ich freue mich nun auch auf die Rente“, sagt sie sichtlich gelöst.

In all den Jahren ist für Gabriele Klimen der Beruf vom ersten Tag bis heute Herzenswunsch und Berufung. „Eine Entbindung ist etwas Schönes. Nicht nur die Mütter werden belohnt, sondern auch wir Hebammen“, erzählt die erfahrene Hebamme. In den 45 Jahren hat sie rund 3500 Kindern geholfen, das Licht der Welt zu erblicken, darunter waren sieben Zwillingsgeburten. 3300 Kinder wurden spontan unter der Leitung von Hebamme Gabriele Klimen entbunden, das heißt, es handelte sich hierbei um normale Entbindungen. Der Rest erfolgte per Kaiserschnitt oder mit Hilfe einer Saugglocke. Zur Statistik gehören aber auch 3000 Nachtschichten, jedes zweite Wochenende arbeiten und in 45 Jahren entweder Weihnachten oder Silvester arbeiten sowie Ostern oder Pfingsten. „Man muss viel entbehren und sich selbst zurück nehmen können im Beruf. Das klappt nur, wenn man ihn aus Leidenschaft ausübt und mit der Unterstützung der Familie“, betont Hebamme Gabriele. „Ohne die Unterstützung meines Mannes wäre das alles so nicht möglich gewesen“, erzählt die zweifache Mutter sehr emotional.

Berufswunsch stand mit 15 Jahren fest

Die Fürsorgepflicht wurde Gabriele Klimen sprichwörtlich in die Wiege gelegt. Mit der Mutter als Krankenschwester gehörte das Krankenhaus Herzberg ab ihrem 14. Lebensjahr fast zu ihrem zweiten Zuhause. Bereits mit 15 Jahren stand für Gabriele Klimen fest, dass sie einmal Hebamme werden möchte. Ein Jahr später begann sie ihre Ausbildung als Krankenschwester in Herzberg und schloss daran die Hebammenausbildung an. Diese bedeutete zu DDR-Zeiten, dass man ein Jahr im Heimatkrankenhaus in Herzberg im Kreißsaal tätig war und ein Jahr in der Universitätsfrauenklinik in Leipzig arbeitete. Mit dem Fachabschluss in der Tasche stand für Gabriele Klimen fest, dass sie wissen möchte, wovon sie redet in ihrem Beruf. Deshalb war schnell nach der Ausbildung das erste Kind unterwegs. Auf den Tag an ihrem 22. Geburtstag wurde ihre Tochter spontan entbunden. Sechs Jahre später folgte ihr Sohn. Inzwischen gehören bereits vier Enkelkinder zur Familie. Besonders stolz ist Oma Gabriele darauf, dass zwei der vier Enkelkinder von ihr in Herzberg entbunden wurden. „Die Kinder kamen extra aus Frankfurt und Berlin nach Herzberg, damit ich ihnen bei der Entbindung zur Seite stehe“, ist sie auch heute noch glücklich über diese besondere Erfahrung. Es scheint übrigens in den Genen der Familie zu liegen, dass die Kinder am Geburtstag der Mütter geboren werden. So war es nicht nur bei Gabriele Klimen und ihrer Tochter, sondern auch bei ihrer Schwiegertochter und deren zweiter Tochter.

„Männer im Kreißsaal sind ein Segen“

Mit der politischen Wende kam auch für den Hebammenberuf ein entscheidender Umbruch. Gabriele Klimen war jetzt nicht mehr nur angestellte Hebamme im Krankenhaus Herzberg, sondern auch mehr und mehr auf der Landstraße unterwegs. Sie war zusätzlich freiberuflich in der Nachsorge tätig, betreute also die jungen Mütter in der ersten Zeit zu Hause, und gab Geburtsvorbereitungskurse. Außerdem absolvierte sie zusätzlich eine Ausbildung zur Stillberaterin. In den Jahren nach der Wende bis heute nimmt die Mehrbelastung durch die notwendigen Schreibarbeiten einen immer größeren Raum ein. Als Novum kommt jetzt auch hinzu, dass immer mehr Männer bei den Entbindungen dabei sind. „Männer sind für die Frauen ein Segen, denn sie haben eine Kontaktperson, die ständig anwesend ist“, berichtet die Hebamme aus der Praxis. Dass es für den einen oder anderen kein leichtes Unterfangen ist, weiß sie: „Es ist anerkennenswert, dass die Männer bereit sind, diesen Schritt gemeinsam zu gehen.“

Inzwischen blickt Gabriele Klimen auf zwei Generationen, die sie als Hebamme unterstützt hat: „Wenn die Kinder von den Muttis, denen ich bereits den ersten sanften Klaps auf den Po gegeben habe, das Licht der Welt erblicken, ist das ein unbeschreiblicher Moment.“ Ob Gabriele Klimen an ihrem letzten Arbeitstag, die Nachtschicht vom 22. zum 23. Dezember, ein Vorweihnachtsbaby wird begrüßen dürfen, bleibt bis dahin spannend und natürlich nicht vorhersehbar.

Liebe für Blumen und Camping

Bereits jetzt genießt sie ihren Abschied auf Raten, denn Gabriele Klimen hat sich in den letzten Monaten langsam zurückgezogen. Mit verkürzten Stunden und ohne Nachsorgetermine wird es in diesem Jahr erstmals wieder selbst gebastelte Weihnachtsgeschenke für die Familie geben. Mehr darf natürlich noch nicht verraten werden. Außerdem freut sie sich riesig auf die gemeinsame Zeit mit ihrem Mann in ihrem Haus in Herzberg. Die Liebhaberin von Blumen kann es kaum erwarten, sich intensiv um ihren Garten kümmern zu können und wieder öfter auf dem Campingplatz am Kiebitzsee zu sein, wo sie einen Dauercampingplatz haben.

Im Rahmen des von 2016 bis 2018 vom Land geförderten Verbundvorhabens zum Aufbau eines Brandenburgischen Gesundheitscampus „Konsequenzen der altersassoziierten Zell- und Organfunktion“ trafen Professor Dr. Roland Reinehr, Ärztlicher Direktor des Elbe-Elster Klinikums und Chefarzt der Inneren Abteilung am Herzberger Krankenhaus, sowie Professor Dr. Jan-Heiner Küpper, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Biotechnologie und Leiter der Molekularen Zellbiologie an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg, erstmalig zusammen.

Schnell waren sich die beiden Leberforscher einig, einen gemeinsamen Forschungsantrag auf den Weg zu bringen, der die Expertise der beiden Wissenschaftler verknüpft. Nach erfolgreicher Begutachtung des Projektes und entsprechender Förderung sind nun auch die an der BTU Senftenberg durchgeführten Experimente von Erfolg gekrönt: Die Ergebnisse des Teams um die beiden Professoren wurden aktuell von der internationalen Fachzeitschrift „Clinical Hemorheology and Microcirculation“ zur Publikation angenommen. So konnten die beiden Forscher zeigen, dass sowohl das Zellwachstum als auch die Wirkung von Chemotherapeutika in verschiedenen Dickdarmkrebszelllinien vom Hydratationszustand, also dem Wassergehalt der Zellen, abhängen. Vor dem Hintergrund, dass Krebsleiden im höheren Alter deutlich zunehmen und ältere Menschen bei mangelnder Flüssigkeitszufuhr oft unter einer Dehydratation, also einem reduzierten Wassergehalt der Körperzellen, leiden, sind die Ergebnisse der beiden Forscher auch für die tägliche klinische Arbeit von Bedeutung. „Es wird nicht unsere letzte wissenschaftliche Kooperation gewesen sein“, sind sich die beiden Professoren einig.

Die nächsten und letzten Kurse in diesem Jahr zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden Ende November und Anfang Dezember in den Krankenhäusern in Elsterwerda und Herzberg statt. Der Kurs in Elsterwerda ist am 30. November und 1. Dezember und dauert am Samstag sechs, am Sonntag drei Stunden. Der Pflegekurs im Krankenhaus Herzberg findet am 3., 10. und 17. Dezember statt. Er beginnt jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden.

Die kostenfreien Pflegekurse setzen sich jeweils aus den genannten Terminen zusammensetzen, deshalb können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Eine Teilnahme ist unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegeeinstufung. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Herzberg unter 03535 491-0, da die Kurse nur stattfinden, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind.

Die Pflegekurse des Elbe-Elster Klinikums richten sich an alle, die bereits von einer Pflegesituation betroffen sind oder wo diese zu erwarten ist. Interessierte können auch präventiv an den Kursen teilnehmen. Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen.

Das Elbe-Elster Klinikum veranstaltete auch in diesem Jahr wieder anlässlich des Weltdiabetestages einen Informationstag rund um das Thema Diabetes. Viele interessierte Besucher erfuhren im Krankenhaus Finsterwalde in verschiedenen Vorträgen sowie an Infoständen weitere Details zur Krankheit und deren Umgang damit. Das diesjährige Motto lautete „Diabetesversorgung im Alter“. Passend dazu erläuterte Chefarzt Frank Müller in seinem Vortrag, worauf Diabetiker im Alter und im Alltag achten sollten. Da ging es beispielsweise um Bewegung und Sturzprävention, aber auch um die richtige Ernährung, die dem Kalorienbedarf angepasst sein sollte.

Die Sicht eines Betroffenen und den Kampf gegen Diabetes stellte eindrucksvoll Oberarzt Dr. Andreas Barth dar. Er ist selbst seit 14 Jahren an Diabetes-Typ 2 erkrankt. Er schilderte den Besuchern, wie er es geschafft hat, mit Hilfe der richtigen Ernährung, vorzugsweise mit Hafer, seine Insulinmenge um ein Drittel zu senken. „Solch eine Ernährungsumstellung sollten Sie jedoch nicht ohne therapeutische Unterstützung wie etwa dem Hausarzt, einem Diabetologen oder einem Diabetesberater vornehmen“, so seine mahnenden Worte. Die Ruhe im Raum und anerkennende Blicke nach seinem Vortrag und Einblick in sein Leben sprachen Bände der Begeisterung bei den Zuhörern. Unter ihnen waren auch Veronika und Werner Bruntsch aus Gorden, die sich beim Diabetestag umfangreich zur Weiterentwicklung im Hinblick auf Medikamente und ihre Nebenwirkungen informierten.

In einem weiteren Vortrag schilderte Diabetesberaterin Cosette Weggen, worauf es in der Diabetes- und Ernährungsberatung im Alter ankommt. Neben den Vorträgen konnten sich die Besucher an Infoständen zu verschiedenen Themen beraten lassen. Außerdem wurden auch Blutzucker- und Blutdruckmessungen sowie Fußuntersuchungen angeboten. Ihren Blutfluss in den Füßen ließ beispielsweise Karin Lerke aus Großräschen von Schwester Daniela Schmidt messen. Die zertifizierte Wundschwester im Krankenhaus Finsterwalde war an diesem Tag ein gefragter Gesprächspartner. Und auch Heidemarie Wolf nutze die Gelegenheit, um sich beraten zu lassen. Beide Frauen gehören einer Diabetes-Selbsthilfegruppe in Großräschen an, die sich gemeinsam auf den Weg zum Diabetestag nach Finsterwalde machten.

Diabetes mellitus ist eine chronische Krankheit, die eine hohe Mitarbeit des Patienten bei der täglichen Therapieführung erfordert. Regelmäßige Mahlzeiten und Blutzuckermessungen sowie die Auswahl der angepassten Insulindosierung gehören zum Alltag. Wer älter wird, muss sich mit Einschränkungen abfinden, die irgendwann einmal die eigenständige Therapieführung so weit beeinträchtigen, dass man „die Anderen“ machen lassen muss.

Am Mittwoch, 20. November findet um 18 Uhr im Elsterschloss-Gymnasium in Elsterwerda die nächste Abendklinik des Elbe-Elster Klinikums statt. Der Chefarzt der Chirurgie im Krankenhaus Elsterwerda, Frank Hoffmann, wird zur Hüftendoprothetik referieren. In seinem Vortrag geht es um Möglichkeiten und Grenzen eines künstlichen Hüftgelenks.

Bei den Abendkliniken haben interessierte Bürger die Möglichkeit, Details zu individuellen Behandlungsmethoden zu erfahren und Fragen zu stellen. Die Veranstaltungsreihe Abendklinik des Elbe-Elster Klinikums findet in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten im Landkreis Elbe-Elster statt. Ziel ist es, medizinische Themen einfach und verständlich interessierten Bürgern zu erläutern und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Am 9. November veranstaltet das Elbe-Elster Klinikum anlässlich des Weltdiabetestages auch in diesem Jahr einen kostenfreien Informationstag rund um das Thema Diabetes. Interessierte Besucher sind von 9 bis 13 Uhr in das Krankenhaus Finsterwalde herzlich eingeladen.
Diabetes mellitus ist eine chronische Krankheit, die eine hohe Mitarbeit des Patienten bei der täglichen Therapieführung erfordert. Regelmäßige Mahlzeiten und Blutzuckermessungen sowie die Auswahl der angepassten Insulindosierung gehören zum Alltag. Wer älter wird, muss sich mit Einschränkungen abfinden, die irgendwann einmal die eigenständige Therapieführung so weit beeinträchtigen, dass man „die Anderen“ machen lassen muss. Deshalb steht in diesem Jahr die Diabetesversorgung im Alter im Mittelpunkt. Dabei können Besucher bei verschiedenen Vorträgen sowie Infoständen weitere Details zur Krankheit und deren Umgang damit erfahren.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 6. November um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit dem Chefarzt der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem hier auf dieser Homepage zu finden.

Am 9. Oktober führt das Elbe-Elster Klinikum seine Veranstaltungsreihe „Abendklinik“ fort und lädt interessierte Bürger in die Grund- und Oberschule „Ernst Legal“ nach Schlieben ein. Los geht es um 18 Uhr. Der Chefarzt der Chirurgie im Krankenhaus Herzberg, Privatdozent Dr. Roland Zippel, wird zu chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten bei Gefäßerkrankungen referieren.

Am 6. November findet die zweite Abendklinik ebenfalls in der Grund- und Oberschule in Schlieben statt. Um 18 Uhr spricht der leitende Oberarzt der Chirurgie im Krankenhaus Herzberg, Dr. med. Gregor Jürgen Görtz, zu Bauchschmerzen und deren Behandlungsmöglichkeiten aus chirurgischer Sicht.

Bei den „Abendkliniken“ haben Bürger die Möglichkeit, Details zu den entsprechenden Behandlungsmethoden zu erfahren und individuelle Fragen zu stellen. Die Veranstaltungsreihe „Abendklinik“ des Elbe-Elster Klinikums findet in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten im Landkreis Elbe-Elster statt. Ziel ist es, medizinische Themen einfach und verständlich interessierten Bürgern zu erläutern und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wer denkt, dass kleinere Krankenhäuser nur kleine Medizin machen sollten, der ist beim Elbe-Elster Klinikum fehl am Platz. In den drei Krankenhäusern in Elsterwerda, Finsterwalde und Herzberg wird viel Wert auf ein hohes medizinisches Niveau gelegt. „Warum in die großen, anonymen Zentren fahren, wenn Qualität auch vor der eigenen Haustür zu finden ist“, so das Credo der Handelnden. Jüngstes Beispiel dafür liefert der Chefarzt der Chirurgie in Finsterwalde, MUDr. Ivor Dropco, Ph.D.,  der eine neue Operationsmethode für Patienten mit bösartigen Tumoren im Mastdarm anbietet. „Der Vorteil dieser neuen Methode ist, dass der Tumor exakter vollständig entfernt werden kann, die Patienten noch schneller wieder auf die Beine kommen, sofort wieder essen können und der Schließmuskel und die Harnblase anschließend besser kontrolliert werden können“, erläutert Chefarzt Dropco.

In der Darmchirurgie wird seit einigen Jahren laparoskopisch operiert, das heißt, wie bei einem Schlüsselloch erfolgen nur drei bis vier Minischnitte, über die die nur wenige Millimeter großen Instrumente durch die Bauchdecke in den Körper eingeführt werden. Anschließend hat der Patient fast keine Narben und erholt sich sehr schnell von der Operation. „Die neue OP-Methode sorgt sogar dafür, dass gar keine Schnitte erforderlich sind, da sie rektal stattfindet“, erklärt der Chefarzt. So sei sie noch schonender für den Betroffenen.

In einem aktuellen Fall wurden bei einem Patienten, der einen tiefsitzenden Tumor im Mastdarm hatte, beide Methoden kombiniert. „Dabei arbeitete ein Operationsteam laparoskopisch über den Bauch, ein zweites Team transanal durch den After“, erklärt Chefarzt Dropco das Vorgehen in diesem schwierigen Fall. Die Kombination hatte den Vorteil, dass sowohl der Tumor als auch die Lymphknoten unter besserer visueller Kontrolle vollständig entfernt werden konnten. So sei die Genesungsprognose für den Patienten wesentlich günstiger.

Die neue OP-Methode mit dem Fachbegriff TaTME (Transanale totale Mesorektale Excision) ist erst seit rund zwei Jahren auf dem Markt und wird in der Regel nur in großen Zentren angewendet, da sehr erfahrene Operationsteams notwendig sind. Mit Chefarzt Dropco, der über eine 30-jährige Erfahrung in der Viszeralchirurgie, also der Chirurgie des Bauchraumes und der Bauchwand, verfügt,  hat das Krankenhaus Finsterwalde genau den erfahrenen Mediziner, den es benötigt, um seinen Patienten lange Wege in große Zentren zu ersparen. „Das Ärzteteam in der Chirurgie in Finsterwalde unterstützt mich dabei ebenfalls mit beträchtlicher Erfahrung“, so der Chefarzt, der vor rund einem Jahr ans Elbe-Elster Klinikum kam.

In den nächsten Wochen führt das Elbe-Elster Klinikum seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Abendklinik“ fort. Dieses Mal werden insgesamt vier Veranstaltungen in Falkenberg und Schlieben stattfinden. Los geht es am 18. September um 18 Uhr im beruflichen Gymnasium Falkenberg im Oberstufenzentrum in der Clara-Zetkin-Str. 8 in Falkenberg. Der Chefarzt der Chirurgie im Krankenhaus Herzberg, Privatdozent Dr. Roland Zippel, wird zu chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten bei Gefäßerkrankungen referieren.

Eine Woche später, am 25. September, findet um 18 Uhr am gleichen Ort die zweite Abendklinik statt. Dann geht es um Bauchschmerzen und deren Behandlungsmöglichkeiten aus chirurgischer Sicht. Als Gast steht der leitende Oberarzt der Chirurgie im Krankenhaus Herzberg, Dr. med. Gregor Jürgen Görtz, zur Verfügung und erläutert medizinische Details.

Die nächsten beiden Stationen der Abendklinik sind danach am 9. Oktober und 6. November an der Grund- und Oberschule „Ernst Legal“ in Schlieben. Hier referieren erneut die beiden Ärzte Zippel und Görtz zu den genannten Themen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zu den Abendkliniken recht herzlich eingeladen. Sie haben die Möglichkeit, Details zu den entsprechenden Behandlungsmethoden zu erfahren und individuelle Fragen zu stellen. Die Veranstaltungsreihe „Abendklinik“ des Elbe-Elster Klinikums findet in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten im Landkreis Elbe-Elster statt. Ziel ist es, medizinische Themen einfach und verständlich interessierten Bürgern zu erläutern und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der nächste und letzte Samstagskurs in diesem Jahr zur Pflege in der Familie findet am 21. September von 9 bis 17 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde statt. Damit soll Berufstätigen mit längeren Arbeitszeiten ebenfalls die Möglichkeit einer Teilnahme an den kostenfreien Pflegekursen des Elbe-Elster Klinikums angeboten werden. Im Oktober läuft der nächste Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg. Er startet am 1., 8. und 15. Oktober jeweils um 17 und dauert drei Stunden. Weil er aus mehreren Einheiten besteht, können nicht nur einzelne Tage belegt werden.

Das Elbe-Elster Klinikum bittet für beide Pflegekurse um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Finsterwalde unter 03531 503-0 sowie an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da die Kurse nur stattfinden, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind.

Die Pflegekurse des Elbe-Elster Klinikums können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegeeinstufung in Anspruch genommen werden. Sie richten sich an alle, die bereits von einer Pflegesituation betroffen sind oder wo diese zu erwarten ist. Interessierte können auch präventiv an den Kursen teilnehmen.

Seit dem 1. September gibt es im Elbe-Elster Klinikum eine Patientenfürsprecherin. Heidelore Lichey hat diese ehrenamtliche Tätigkeit übernommen. Sie ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Zudem unterliegt Heidelore Lichey der Schweigepflicht, das heißt, die ihr anvertrauten Informationen behandelt sie mit großer Diskretion. Sie prüft Anregungen und Beschwerden der Patienten und vertritt deren Anliegen gegenüber dem Krankenhaus. Eigene Erkenntnisse zur Patientenversorgung können ebenfalls von der Patientenfürsprecherin angeregt werden.

Die Patientenfürsprecherin ist telefonisch über einen Anrufbeantworter unter der Nummer 03531 503-395 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Sie bietet außerdem einmal im Monat, jeden zweiten Donnerstag, eine Sprechstunde an. Diese findet von 12.30 bis 13.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde, im Bibliotheksraum, statt. Darüber hinaus ist eine individuelle Terminvereinbarung möglich.

Grundlage für die Arbeit und Aufgaben der Patientenfürsprecher/innen bildet das Landeskrankenhausgesetz. Dort heißt es: „Der Patientenfürsprecher prüft Anregungen und Beschwerden der Patienten und vertritt deren Anliegen. Er kann sich mit Einverständnis des betroffenen Patienten jederzeit und unmittelbar an die zuständigen Stellen wenden. Der Patientenfürsprecher hat alle Sachverhalte, die ihm in dieser Eigenschaft bekannt werden, vertraulich zu behandeln.“

Der für den 4. September angekündigte Infoabend für werdende Eltern und Angehörige verschiebt sich auf den 11. September um 19 Uhr. Dann können sich Interessierte wieder im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Es werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit dem Chefarzt der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 6. November statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem hier auf dieser Homepage zu finden.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 4. September um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit dem Chefarzt der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 6. November statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem hier auf dieser Homepage zu finden.

Der nächste kostenfreie Pflegekurs findet am 6., 13. und 20. August im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegeeinstufung in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Am 21. September wird der nächste Angehörigen-Pflegekurs im Krankenhaus Finsterwalde wieder als kompakter Samstagskurs angeboten.

Die Pflegekurse des Elbe-Elster Klinikums richten sich an alle, die bereits von einer Pflegesituation betroffen sind oder wo diese zu erwarten ist. Interessierte können auch präventiv an den Kursen teilnehmen. Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH hat eine neue Pflegedirektorin. Die Möglichkeit zur Veränderung kam für Judith Koch genau zum richtigen Zeitpunkt. „Ich bin ein Mensch, der lernen und sich permanent weiter entwickeln möchte. Deshalb war ich bereits auf der Suche nach einer neuen Herausforderung“, erzählt die 56-Jährige. Als die bisherige Pflegedirektorin Anke Krumpholz das Klinikum auf eigenen Wunsch verlassen hat, bot sich für Judith Koch die Chance, die Stelle zu übernehmen und mehr Verantwortung tragen zu können.

Die Diplom-Pflegewirtin ist seit zwei Jahren am Elbe-Elster Klinikum tätig. Sie war bisher Praxisanleiterin und stellvertretende Pflegedienstleitung. „Die Arbeit mit den jungen Menschen ist mir besonders wichtig“, sagt sie. „Hier sehe ich großes Potenzial für die Zukunft, denn wir brauchen den Nachwuchs hier im Klinikum.“ Um junge Menschen für eine Tätigkeit im Elbe-Elster Klinikum zu begeistern, werde nun auch über eine Erweiterung der Ausbildungsmöglichkeiten nachgedacht. „Bisher haben wir lediglich Gesundheits- und Krankenpfleger ausgebildet. In Zukunft sollen auch Operationstechnische Assistenten bei uns im Haus ausgebildet werden“, so die neue Pflegedirektorin.

Judith Koch legt den Finger sprichwörtlich gern in die Wunde, sie spricht offen und direkt an, wo es klemmt. „Wir müssen wissen, woran wir arbeiten müssen“, so ihr Credo. „Mir ist es wichtig, die Qualität im Elbe-Elster Klinikum zu erhalten beziehungsweise sie noch mehr zu steigern“, sagt sie. Deshalb liegen ihr auch die interdisziplinäre und berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit sowie die Motivation der Mitarbeiter am Herzen. „Ich frage mich ständig, was wir für unsere Mitarbeiter und unsere Patienten tun können, um qualitativ gute Arbeit zu bieten.“

Als Pflegedirektorin leitet sie den Pflege- und Funktionsdienst der drei Krankenhäuser in Elsterwerda, Finsterwalde und Herzberg in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Pflegedienstleitungen. Außerdem setzt sie strategische medizinische und organisatorische Zielstellungen mit um, sorgt also dafür, das Unternehmen im Bereich Pflege zukunftsfähig zu halten. Schließlich ist sie zuständig für die Organisation, Sicherstellung und Optimierung von Arbeitsabläufen und Prozessen und verantwortet die Personalführung und -entwicklung von knapp 500 Mitarbeitern. „Dabei verstehe ich mich als Sprachrohr der Pflege in der Betriebsleitung“, betont die neue Pflegedirektorin.

Die ursprünglich aus Berlin stammende einstige Krankenschwester hat sich in ihren Berufsjahren kontinuierlich fortgebildet, so dass sie über zahlreiche Qualifikationen im Pflegebereich verfügt. Nach ersten Stationen als Krankenschwester in verschiedenen Berliner Kliniken führte ihr beruflicher Weg über Thüringen und Sachsen nach Brandenburg. Seit über zehn Jahren ist Judith Koch in pflegerischen Führungspositionen tätig. In ihrer Freizeit ist sie gern in der Natur unterwegs. Diese genießt sie rund um ihren Wohnort Lübben beim Wandern oder Rad fahren oder entspannt sich im heimischen Garten.

Über eine Spende von 1000 Euro kann sich die Jugendfeuerwehr in Elsterwerda freuen. Diese Summe war beim Benefizturnier der Mitarbeiter des Elbe-Elster Klinikums Ende Mai zusammengekommen. Jetzt übergaben Elsterwerdas Bürgermeisterin Anja Heinrich, Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer und der Chefarzt der Chirurgie Elsterwerda, Frank Hoffmann, den Spendenscheck.

„Ich freue mich sehr, dass das Elbe-Elster-Klinikum so eine tolle Idee hatte und unsere Jugendfeuerwehr nun diese stolze Summe entgegennehmen kann“, sagte Anja Heinrich bei der Übergabe. „Den überaus zahlreichen Besuchern ist es zu verdanken, dass wir den Scheck in dieser Höhe heute überreichen können“, freut sich auch Michael Neugebauer über die gut platzierte Spende. Besonders erwähnenswert sei das Engagement der Elsterwerdaer Initiatoren. Positiv beeindruckt hat den Geschäftsführer auch die große Mitgliederanzahl der Jugendfeuerwehr: „Elsterwerda kann stolz auf diese starke Truppe sein“, betont er.

Zum Dank für den Spendenscheck ermöglichte die Feuerwehr den Vertretern des Klinikums einen exklusiven Rundumblick über Elsterwerda und das Krankenhaus von oben von der voll ausgefahrenen 30-Meter-Drehleiter aus. Außerdem haben die Floriansjünger die Mitarbeiter des Krankenhauses zu einer speziellen Besichtigung der Feuerwehrtechnik eingeladen. Als Erinnerung an den besonderen Tag erhielt das Klinikum zudem eine Fotocollage der Jugendfeuerwehr.

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Die im Frühjahr erzielte Tarifeinigung für die nicht ärztlichen Beschäftigten des Elbe-Elster Klinikums ist nun von allen Seiten unterzeichnet. „Sowohl wir als Klinikum als auch der Bundesvorstand von ver.di. haben die Tarifeinigung jetzt unterschrieben“, erläutert Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer und erklärt weiter: „Das heißt, dass wir mit der Juni-Gehaltszahlung die Tariferhöhung rückwirkend zum 1. Januar auszahlen werden.“ So erhalten die rund 730 nicht ärztlichen Beschäftigten der Elbe-Elster Klinikum GmbH in diesem und nächstem Jahr eine achtprozentige lineare Gehaltserhöhung. Ab Januar 2019 gibt es rückwirkend 4,5 Prozent mehr Lohn und ab Januar 2020 noch einmal 3,5 Prozent.

Des Weiteren wurde mit der Tarifeinigung eine Erhöhung des Zuschlags für die Nachtarbeit sowie die Einführung eines Nachtzuschlages für den Bereitschaftsdienst beschlossen. Außerdem erhalten Pflegefachkräfte der Entgeltgruppe KR 9a mit einer Fachweiterbildung in den Bereichen ITS, OP, Anästhesie, Psychiatrie und neu in der Notaufnahme eine Entgelterhöhung vor der Tariferhöhung. Weiterhin wird in dieser Entgeltgruppe eine Stufe 6 eingeführt. Für bestimmte Berufsgruppen wie beispielsweise Hebammen im Kreißsaal, Gesundheits- und Krankenpfleger in der Notaufnahme, Operationstechnische Assistenten sowie Medizinisch-technische Radiologieassistenten erfolgt außerdem zum 1. Januar 2019 eine Verbesserung der Eingruppierung.

Von dem neuen Tarifvertrag profitieren auch die Auszubildenden im Elbe-Elster Klinikum. Sie erhalten ebenfalls eine zweistufige Erhöhung zum 1. Januar 2019 und zum 1. Januar 2020. So erhält ein Auszubildender in der Pflege und als Operationstechnischer Assistent im Jahr 2020 im ersten Lehrjahr 1.035 Euro und im dritten Lehrjahr 1.230 Euro. Im Tarifvertrag für die Auszubildenden ist zudem geregelt, dass Azubis nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung bei betrieblichem Bedarf unmittelbar nach der Ausbildung in ein unbefristetes Vollzeitarbeitsverhältnis übernommen werden.

Insgesamt bedeutet der neue Tarifvertrag für das Elbe-Elster Klinikum eine Lohnerhöhung von elf Prozent. Er hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2020.

Am 10. und 17. Juli bietet die Gefäßmedizin im Krankenhaus Herzberg auch in diesem Jahr wieder Informationstage zur Hals und Bauchschlagader an. Diese finden jeweils von 10 bis 15 Uhr statt. Dabei erfahren Interessierte an beiden Tagen in stündlichen Vorträgen von Chefarzt Privatdozent Dr. Roland Zippel alles Wissenswerte rund um die Hals- und Bauchschlagader. Darüber hinaus werden Ultraschalluntersuchungen, sogenannte Screenings, der Hals- und Bauchschlagader durch Oberärztin Ewa Swiecka und weiteren Kollegen angeboten. Hierfür bittet das Klinikum um vorherige Anmeldung unter 03535 491-290, so dass ein Termin vereinbart und damit unnötige Wartezeiten vermieden werden können. Die Untersuchung ist komplett schmerzlos und strahlungsfrei.

Ähnliche Informationstage mit Screening hatte die Herzberger Gefäßmedizin auch im vergangenen Jahr angeboten, die auf enorme Besucherresonanz stießen. Mit einem Utraschallscreening können Erweiterungen der Schlagadern frühzeitig erkannt und dargestellt werden, so dass vorbeugende Maßnahmen möglich sind. Eine rechtzeitige Diagnose ermöglicht einen schonenden minimalinvasiven Eingriff mit Stabilisierung des Gefäßes von Innen. Eine Notfalloperation im Blutungsschock kann so häufig verhindert werden.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 3. Juli um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit dem Chefarzt der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 4. September statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem hier auf dieser Homepage zu finden.

Ein Benefizturnier mit Suchtcharakter lautete das Fazit des ersten Fußballturnieres von Mitarbeitern des Elbe-Elster Klinikums. Das heißt, es wird auf jeden Fall eine Wiederholung geben. „Ausgelassene Stimmung, zahlreiche Gäste und eine wunderbare Summe für die Jugendfeuerwehr in Elsterwerda – das kann sich sehen lassen und wird auf jeden Fall wieder stattfinden“, freut sich Klinikum Geschäftsführer Michael Neugebauer. Gemeinsam mit Elsterwerdas Bürgermeisterin Anja Heinrich eröffnete er das Fußballturnier der besonderen Art. Denn es spielten nicht Profifußballer gegeneinander, sondern die Mitarbeiter des Klinikums.

Im Elsterwerdaer Holzhof ging es dabei nicht nur um den Spaß an der Bewegung, sondern auch um einen guten Zweck. Angetreten waren drei Frauen- und zwei Männermannschaften, die jeweils gegeneinander spielten und ihre Sieger ermittelten. Vertreten waren Mitarbeiter aus allen Fachbereichen und allen Berufsgruppen im Klinikum. Wie bei einem echten Turnier durfte der Einmarsch der Mannschaften mit Hymnen und Fahnen nicht fehlen. Die Fahnen wurden von der Jugendfeuerwehr getragen, als Hymnen erklang neben der Nationalhymne und dem Brandenburglied auch das Sängerlied der Stadt Finsterwalde. Einige Cheerleader sowie Stadionsprecherin Schwester Simone, Pflegedienstleiterin im Krankenhaus Elsterwerda, sorgten für die entsprechende Stimmung beim Publikum. Die beiden Chefärzte Frank Hoffmann und Ronald Hartmann wechselten an diesem Nachmittag den weißen Kittel gegen die Trillerpfeife und übernahmen als Schiedsrichter das Sagen.

Am Rande des Spielfeldes war zudem ein Sanitätszelt aufgebaut, wo in spezieller Schwesterntracht die fachkundige Versorgung erfolgte. Außerdem konnten an diesem Nachmittag die Kinder ihre Puppen oder Teddys von einem Puppendoktor behandeln lassen. Für die kleinen Gäste gab es zudem ein Elfmeterschießen, bei dem natürlich alle Kinder das Runde ins Eckige trafen.

Zum Schluss gingen die Männermannschaft Elsterwerda und die Frauen-MIX-Mannschaft aus Elsterwerda als Sieger vom Platz. Das Spielergebnis war jedoch eher zweitrangig, denn die Veranstalter freuten sich über einen Erlös von 947 Euro aus Spenden und der Versorgung mit Bratwurst und Getränken. Das Klinikum rundete die Summe auf glatte 1000 Euro auf, über die sich die Jugendfeuerwehr in Elsterwerda freuen kann.

Die ersten einhundert Tage gelten im Journalismus als Frist, die man meist einem politischen Amtsträger gibt, um sich einzuarbeiten. Wenn es nach dieser Regel geht, hätte die neue Ärztin im MVZ Großthiemig noch jede Menge Zeit, um in der Praxis anzukommen. Doch sie wurde vom ersten Tag an sowohl vom Schwesternteam als auch von den Patienten gut aufgenommen, wie sich Erika Metzger erinnert. „Die Patienten sind froh, dass sie wieder eine Ärztin mit vollumfänglichen Sprechzeiten haben“, schätzt das Praxisteam ein.

Erika Metzger hat die Hausarztpraxis in Großthiemig Anfang April übernommen. Zuvor überbrückte Jens Lehmann vom MVZ Schipkau die Übergangsphase, seit Dr. Mona Kokot Ende des vergangenen Jahres die Praxis verlassen hatte. Damit ist die medizinische Versorgung für die Patientinnen und Patienten an der Landesgrenze zu Sachsen nahtlos übergegangen und für die Zukunft gesichert. „Durch uns erfolgt eine zuverlässige, freundliche und kompetente Betreuung, wenn es erforderlich ist auch im Rahmen von Hausbesuchen“, erklärt das Praxisteam. Da sie ihre Fachkenntnisse gern in der ambulanten Versorgung von Patienten anwenden und die Region unterstützen wollte, hat sie sich für die Übernahme der Hausarztpraxis in Großthiemig entschieden.

Mit dem Schritt in die Hausarztpraxis kehrt Erika Metzger zu ihren Wurzeln nach Elbe-Elster zurück, denn sie ist in Doberlug-Kirchhain aufgewachsen. Ihr Medizinstudium absolvierte sie in Leipzig und war bis dato als Fachärztin für Innere Medizin im Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt tätig. Zusätzlich zur Tätigkeit in der Praxis nimmt die Ärztin auch am Rettungsdienst im Landkreis Elbe-Elster als Notärztin teil. Zudem plant sie demnächst, sich unter anderem im Bereich Palliativmedizin fortzubilden, um die entsprechende Zusatzbezeichnung zu erlangen. Die Palliativmedizin unterstützt unheilbar kranke Menschen dabei, die verbleibende Lebenszeit mit einer möglichst hohen Lebensqualität zu erleben, selbstbestimmt und ohne unnötiges Leid.

Unter dem Dach des Medizinischen Versorgungszentrums des Elbe-Elster Klinikums gibt es inzwischen 29 Hausarzt- und Facharztpraxen an zwölf Standorten.

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Erika Metzger (r.) wurde herzlich in der Praxis in Großthiemig von Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer, Amtsdirektor Thilo Richter, den Schwestern Sibylle Hänsch und Anke Ott sowie dem Projektleiter ambulante Versorgung Uwe Schrader (v.l.n.r.) begrüßt (Foto: EEK)

Kontakt und Sprechzeiten MVZ-Praxis Großthiemig:

Hauptstraße 31, 04932 Großthiemig
Telefon 035343 319

Montag 8 - 12 und 13 - 16.30 Uhr
Dienstag 8 - 13 Uhr
Mittwoch 8 - 13.30 Uhr
Donnerstag 14 - 18 Uhr
Freitag 8 - 11 Uhr

Wenn am Freitag, 24. Mai, um 17 Uhr das Benefiz-Fußballturnier im Elsterwerdaer Holzhof angepfiffen wird, dann geht es für die Mitarbeiter des Elbe-Elster Klinikums nicht nur um den Spaß an der Bewegung, sondern auch um einen guten Zweck. Bei dem Turnier werden Spenden für die Jugendfeuerwehr gesammelt. „Natürlich hoffen wir, dass möglichst viele Zuschauer kommen und einen kleinen Obulus für die Jugendfeuerwehr geben“, sagt Klinikum Geschäftsführer Michael Neugebauer. Generell ist der Eintritt zu diesem Turnier frei.

Antreten werden drei Frauen- und zwei Männermannschaften. Zunächst spielen die Frauen und die Männer untereinander und zum Schluss die jeweiligen Sieger gegeneinander. „Das Turnier findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Elsterwerda statt. Frau Bürgermeisterin Heinrich und ich werden natürlich kräftig die Daumen drücken“, so der Geschäftsführer.
Für das leibliche Wohl ist mit Getränken und Bratwurst ebenfalls gesorgt. Herzlich willkommen sind alle, die sich dieses besondere Turnier nicht entgehen lassen möchten. Wer seine Kinder oder Enkel mitbringt, kann auch deren Puppen oder Teddys vom Puppendoktor behandeln lassen.

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