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Dunja Petermann
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Nachdem nun alle Sanierungsarbeiten im neuen Ärztehaus in der Schliebener Straße 89 abgeschlossen sind, fand am Nikolaustag die offizielle Einweihung statt. „Wir feiern erst, wenn die Arbeit erledigt ist“, begrüßte Michael Neugebauer, Geschäftsführer der Elbe-Elster Klinikum GmbH, die Gäste im neuen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Herzberg. Seit April praktizieren hier bereits die beiden Gynäkologen Dr. med. Stephanie Zaussinger und Dipl.-Med. Günter Kranke. Außerdem bietet immer dienstags Dr. med. Birgit Kittel, Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie, eine Sprechstunde im MVZ an. Ab Januar wird im Haus eine weitere Arztpraxis eröffnet. Die Fachärztin für Innere Medizin und Hausärztin Stefanie Frank übernimmt dann die Räumlichkeiten im Erdgeschoss und ergänzt somit das Ärzteteam.

Einst als Stadtbibliothek genutzt, rückte das Eckhaus in der Schliebener-Straße/Rosa-Luxemburg-Straße bei der gemeinsamen Immobiliensuche mit der Stadt Herzberg für ein Medizinisches Versorgungszentrums ins Blickfeld. Auch vor dem Gesichtspunkt der Innenstadtbelebung fiel schließlich die Entscheidung für das einstige Schmuckstück. In einer einjährigen Bauzeit sanierte die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue, der das Gebäude gehört, das heutige Ärztehaus. In die Innenausstattung wie Möblierung, medizinische Ausstattung sowie Soft- und Hardware investierte die Elbe-Elster MVZ GmbH, eine Tochter des Elbe-Elster Klinikums, rund 230 000 Euro.

„In ländlichen Regionen ist es nicht selbstverständlich, dass man einen Haus- oder einen Facharzt in der Nähe hat. Uns ist dies jedoch neben der stationären medizinischen Versorgung wichtig, deshalb setzen wir uns gemeinsam mit den Kommunen und dem Landkreis für die wohnortnahe ambulante Versorgung ein“, betonte Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer.

Herzbergs Bürgermeister Michael Oecknigk freute sich über das besondere Nikolausgeschenk. „Unser Ziel war es immer, aus dem Haus etwas Sinnvolles zu machen. Nun haben wir mit dem Ärztehaus ein übergroßes Nikolausgeschenk erhalten“.
Auch der Beigeordnete und Dezernent Roland Neumann vom Landkreis Elbe-Elster unterstrich ebenfalls die Verantwortung, derer sich der Landkreis bei der medizinischen Versorgung bewusst ist. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich ein Landkreis um die ambulante Versorgung kümmert und dennoch tun wir es. Wir sind da, wo Ausfall droht, um diesen gar nicht erst aufkommen zu lassen“, so Neumann. „Uns zeichnet gegenüber anderen aus, dass die Ärzte auch in der Fläche vertreten sind und nicht nur zentralisiert werden“, ergänzt er.

Die Ärzte des Medizinischen Versorgungszentrums in der Schliebener Straße 89 sind unter der Telefonnummer 03535 6283 erreichbar.

Sprechzeiten von Dr. med. Stephanie Zaussinger:
Mo 8 bis 16 Uhr,
Di 8 bis 12 und 13 bis 18 Uhr,
Mi nach Vereinbarung
Do 13 bis 19 Uhr,
Fr 7.30 bis 11.30 Uhr.

Sprechzeiten von Dipl.-Med. Günter Kranke:
Mo - Fr    7.30 bis 12 Uhr,
Mo 13 bis 17 Uhr,
Di und Do 14 bis 18 Uhr.

Sprechzeiten von Dr. med. Birgit Kittel:
Di 8 bis 12 und 13 bis 15 Uhr.

Sprechzeiten von Stefanie Frank:
Mo und Do 8 bis 12 und 14.30 bis 17.30 Uhr,
Di und Fr 8 bis 11 Uhr.

Foto: Feierten gemeinsam den Abschluss der Sanierungsarbeiten: Dipl.-Med. Günter Kranke, Roland Neumann, Dr. Stephanie Zaussinger, Stefanie Frank, Dr. Birgitt Kittel, Elbe-Elster Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer und Herzbergs Bürgermeister Michael Oecknigk (v.l.).             

MVZ Herzberg

In der Politik zählen die ersten einhundert Tage bei neuen Amtsträgern als Schonfrist bzw. zur Einarbeitung. Bei Hausarzt Mirko Müller in Schipkau heißt es nach den ersten einhundert Tagen noch einmal „Herzlich Willkommen“, denn Anfang dieser Woche erfolgte die offizielle Eröffnung der Praxis unter neuer Flagge. Inzwischen ist das Team um den neuen Arzt in der Gemeinde gut eingespielt, die Räumlichkeiten sind frisch renoviert und der Fußbodenbelag in der Praxis quasi noch warm. 250 000 Euro wurden in die neue Zweigpraxis des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) Elbe-Elster Elsterwerda investiert. Davon gingen rund 100 000 Euro in hochmoderne Medizintechnik und die Praxiseinrichtung. Die Außenanlagen und Parkplätze werden nach dem Winter hergerichtet.

Dr. Gabriele Noack hatte ihre allgemeinmedizinische Praxis nach mehr als 25 Jahren zum 1. Juli dieses Jahres an das MVZ des Elbe-Elster Klinikums übergeben. Damit nahm die fünfjährige Suche nach einem Nachfolger ein erfolgreiches Ende. Gemeinsam mit allen Beteiligten sei man stolz darauf, die medizinische Versorgung im ländlichen Raum sicherzustellen, betonte Michael Neugebauer, Geschäftsführer des Elbe-Elster Klinikums. „Dass die Nachfolge so unkompliziert organisiert werden konnte, ist ganz und gar nicht selbstverständlich und funktioniert nur gemeinschaftlich“, sagte er. Klaus Prietzel, Bürgermeister der Gemeinde Schipkau, pflichtete ihm bei und erklärte: „Es haben alle am gleichen Strang in die gleiche Richtung gezogen.“ Er spricht sogar von einem „großen Meilenstein in Sachen Daseinsvorsorge“ für Schipkau.

Mirko Müller indes ist der Rummel um seine Person schon fast ein bisschen unangenehm. Der 38-jährige Familienvater freut sich auf die Tätigkeit in Heimatnähe. Im Süden des OSL-Kreises aufgewachsen, kehrte er nach dem Medizinstudium in Halle nach Guteborn zurück. Es folgten Stationen am Klinikum Niederlausitz sowie am Herzzentrum in Cottbus bevor der Mediziner als Oberarzt ans Elbe-Elster Klinikum nach Finsterwalde ging. Gegenwärtig befindet sich Mirko Müller zusätzlich noch in der Ausbildung als Gefäßspezialist. Sein Wissen will er zukünftig auch anderen weitergeben, denn die MVZ-Praxis in Schipkau bildet nicht nur Medizinische Fachangestellte aus, sondern soll künftig auch Ausbildungspraxis für junge Mediziner sein.  

Kontakt und Sprechzeiten:

MVZ-Praxis Schipkau
Mirko Müller
Facharzt für Innere Medizin/Hausarzt
Ruhlander Straße 15, 01993 Schipkau
Telefon: 035754 9600

Montag 7.30 – 11.30 und 13.30 bis 17.30 Uhr
Dienstag 7.30 – 11.30 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag 7.30 – 11.30 und 13.30 bis 17.30 Uhr
Freitag 7.30 – 11.30 Uhr

Am 23. November stehen von 15 bis 17 Uhr erfahrene Fachärzte der Gynäkologie des Elbe-Elster Klinikums telefonisch für alle Fragen rund um die Harn- und Stuhlinkontinenz zur Verfügung. Betroffene haben so die Möglichkeit, Rat und Hilfe unkompliziert, schnell und diskret zu erhalten. Die Gespräche werden vertraulich behandelt, auf Wunsch auch anonym.

„Betroffene verschweigen häufig ihre Erkrankung und schränken sich somit in ihrer Lebensqualität ein“, sagt Chefärztin Dr. Kathrin Angelow. „Dabei sind sie nicht allein und es gibt heutzutage sehr gute Behandlungsmöglichkeiten“, ergänzt sie. In den Krankenhäusern in Finsterwalde und Herzberg werden regelmäßig Sprechstunden zur Inkontinenz angeboten. Durch die Zunahme des Durchschnittsalters der Bevölkerung ist auch eine Zunahme der harn- und stuhlinkontinenten Menschen zu beobachten. Frauen leiden generell häufiger unter einer Harninkontinenz als Männer. Dafür sind Schwangerschaft, Geburt und die Anatomie des Beckenbodens der Frau verantwortlich.

Das Elbe-Elster Klinikum bietet die Telefonsprechstunde bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr an. Chefärztin Dr. Kathrin Angelow, Oberarzt Dr. Sixten Stoppe und Oberärztin Zainab Moualla beantworten am 23. November gern die Fragen der Anrufer. Die Experten der Urogynäkologie sind an diesem Tag unter der Telefonnummer 03535 491-0 erreichbar.

Karl Gustav Leopold Plaumann heißt das 500. Baby, das im Krankenhaus Herzberg das Licht der Welt erblickte. Der junge Mann kam am 9. November um 17.33 Uhr mit stolzen Maßen von 56 Zentimetern Länge und einem Gewicht von 4230 Gramm zur Welt. Er wird zukünftig im Massener Ortsteil Betten zu Hause sein. Die beiden größeren Geschwister freuen sich bereits auf den kleinen Spielgefährten.

Nach dem 500. Baby ging es im Herzberger Kreißsaal Schlag auf Schlag, denn innerhalb der nachfolgenden rund 20 Stunden erblickten vier weitere Kinder das Licht der Welt. „Das spiegelt die steigende Tendenz wider, die wir bereits das ganze Jahr spüren“, sagt die leitende Hebamme Veronika Jeschke. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden bisher in diesem Jahr rund 30 Babys mehr geboren als 2016. „Die bislang geburtenstärksten Monate waren dabei der Januar, August und September mit rund 60 Neugeborenen“, so die Hebamme.

Der letzte Kurs in diesem Jahr zur Pflege in der Familie findet im November und Dezember im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 28. November sowie 5. und 12. Dezember jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 7., 14. und 21. November jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 25. und 26. November jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da die Kurse nur stattfinden, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Dezember findet der Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich beim letzten Informationsabend in diesem Jahr am 1. November um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über die Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung zudem unter www.elbe-elster-klinikum.de .

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet im Oktober im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 10., 17. und 24. Oktober jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im November finden die Pflegekurse wieder in den Krankenhäusern in Elsterwerda und Finsterwalde statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Die hausärztliche wohnortnahe Versorgung in Grünewalde und Umgebung ist langfristig gesichert. Möglich wurde dies in enger Zusammenarbeit zwischen dem Elbe-Elster Klinikum, der Kassenärztlichen Vereinigung, der Stadt Lauchhammer und engagierten Vertretern des Ortsteils Grünewalde.

Nachdem vor einem Jahr die Hausarztpraxis in der Maasbergstraße aus Altersgründen geschlossen wurde, konnte dank der Initiative des Geschäftsführers des Elbe-Elster-Klinikums, Michael Neugebauer,  schon nach kurzer Zeit Dr. Tihamér Pap für die weitere medizinische Versorgung am Standort in der Maasbergstraße gewonnen werden. Für Dr. Uhl und seine Frau war es selbstverständlich, die Praxisräume in ihrem Haus auch künftig dem Allgemeinwohl zur Verfügung zu stellen bis es eine Alternative gebe. Er selbst hatte hier von 1964 bis 2003 als Allgemeinmediziner praktiziert. Mit der ehemaligen Europaschule, lange Zeit leerstehend, wurde ein geeignetes Objekt gefunden.

Michael Neugebauer begrüßte nunmehr alle Gäste zur feierlichen Praxiseinweihung. „Zirka ein Jahr habe es gedauert von der Idee des Praxisbetriebes in diesem Gebäude bis zur Eröffnung“, erklärte der Klinikchef eingangs und richtete seinen Dank insbesondere an Dr. Pap, der sich bereiterklärt habe, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. „Die Kassenärztliche Vereinigung habe beim Genehmigungsverfahren unbürokratische Hilfe geleistet“, so Michael Neugebauer weiter. Mit den Schwestern Daniela und Loreen stünde Dr. Pap gut ausgebildetes Fachpersonal zur Verfügung. Seinen Dank richtete er auch an Bürgermeister Roland Pohlenz und Ortsvorsteher Reinhard Lanzke. Er freute sich mit ihnen, gemeinsam etwas für die Menschen vor Ort erreicht zu haben, denn gerade im ländlichen Raum gestalte sich die Ärztesituation immer schwieriger. Besonders wichtig sei ihm auch ein Dank für das Verständnis, die Geduld  und das Entgegenkommen von Familie Uhl für die länger als geplante Bereitstellung ihrer Räumlichkeiten. Diesem Dank schloß sich auch Dr. Tihamér Pap an und stellte fest, „dass die Praxis am neuen Standort jahrzehntelang die hausärztliche Versorgung in Grünewalde sichern werde“.

Auch Bürgermeister Roland Pohlenz brachte seine Freude und seinen Dank an alle Beteiligten zum Ausdruck. Nur gemeinsam sei es möglich gewesen, eine moderne und den heutigen Anforderungen genügende Arztpraxis eröffnen zu können. Positiv für den Ort sei auch, dass der ehemalige Schulstandort wieder mit Leben erfüllt werde. „Damit nehme die Ärzteversorgung eine positive Entwicklung, wie sie wohl kaum jemand mit der Praxisaufgabe von Herrn Dr. Wlodarczyk im vergangenen Jahr erwartet hätte“, so das Stadtoberhaupt. „Die Stadt Lauchhammer habe mit der Entwicklung im ländlichen Raum für die nächsten Jahre noch viel vor“, so der Verwaltungschef. „Ein Baustein ist die Entwicklung eines Ortsteilzentrums. Erster großer Schritt in diese Richtung ist die Einrichtung der Arztpraxis zur allgemeinmedizinischen Versorgung gewesen. Insgesamt 340.000 Euro aus dem städtischen Haushalt sind in diesen Bauabschnitt investiert worden“, so der Bürgermeister weiter. Zwischenzeitlich seien Förderanträge über ILE/Leader gestellt, um weitere Ziele umsetzen zu können. Insgesamt 500.000 Euro sollen noch in die ehemalige Europaschule fließen – davon 350.000 Euro Fördergelder, 150.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt. Unter anderem werde künftig auch der Ortsvorsteher sein Büro in der ehemaligen Schule haben.

Praxis Gruenewalde

Foto (Stadtverwaltung Lauchhammer):
Blumen zur Praxiseröffnung überreichten der Geschäftsführer des Elbe-Elster-Klinikums Michael Neugebauer (m.) und Bürgermeister Roland Pohlenz (r.) an den Arzt Dr. Tihamér Pap (l.).

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet am 12., 19. und 26. September im Krankenhaus Finsterwalde des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt jeweils um 16.30 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Finsterwalde unter der Telefonnummer 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Oktober findet ein weiterer Pflegekurs im Krankenhaus Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Die Hausarztpraxis von Tihamér Pap in Grünewalde ist in neue Räumlichkeiten gezogen und ab Montag, 28. August im neuen Ortsteilzentrum in der ehemaligen Europaschule, Schulplatz 5, in Grünewalde zu finden.

Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) des Elbe-Elster Klinikums übernahm im Oktober des vergangenen Jahres die Praxis in Grünewalde. Seither sorgt der Hausarzt und Internist Tihamér Pap dafür, dass die medizinische Versorgung in Lauchhammers Ortsteil gesichert ist. Das MVZ betreibt weitere Praxen in Elsterwerda, Falkenberg, Finsterwalde, Großthiemig, Herzberg, Massen, Sallgast sowie Schipkau.

Die Telefonnummer und Sprechzeiten der Hausarztpraxis von Tihamér Pap haben sich durch den Umzug nicht verändert und sind wie bisher geblieben: Telefon 03574 3801 und Sprechzeiten:

Montag 8 - 12 und 14 - 18 Uhr
Dienstag 8 - 12 Uhr
Mittwoch 8 - 12 Uhr
Donnerstag 8 - 12 und 14 - 18 Uhr
Freitag 8 - 12 Uhr.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 6. September um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über die Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 1. November statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung zudem unter www.elbe-elster-klinikum.de .

Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben im September die Möglichkeit, mehr über medizinische Themen und deren Behandlungen im Elbe-Elster Klinikum zu erfahren.

Am 2. September findet die beliebte Vortragsreihe „Samstagsklinik“ im Krankenhaus Finsterwalde statt. Dipl.-Med. Antje Beeck, Chefärztin der Psychiatrie und Psychotherapie, referiert zum Thema „Alkohol – Genuss, Missbrauch, Anhängigkeit“. Der Vortrag beginnt um 10 Uhr in der Personalcafeteria des Krankenhauses. Nach der erfolgreichen Premiere der Samstagsklinik im Frühjahr dieses Jahres in Finsterwalde wird die Reihe nun mehrmals im Jahr fortgesetzt.

Die bisherige Samstagsklinik in Elsterwerda heißt ab sofort Abendklinik und findet ebenfalls mehrmals im Jahr im Elsterschloss-Gymnasium statt. Zur nächsten Abendklinik lädt das Elbe-Elster Klinikum am 20. September um 18 Uhr alle Interessierten in das Elsterschloss-Gymnasium nach Elsterwerda ein. Marek Nowak, Oberarzt der Abteilung für Chirurgie im Krankenhaus Elsterwerda, wird zum Thema „Mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk“ referieren.

Mit den beiden Vortragsreihen leistet das Elbe-Elster Klinikum Aufklärungs- und Vorsorgearbeit in Bezug auf verschiedene Erkrankungen und erläutert gleichzeitig die jeweiligen Behandlungsmöglichkeiten im Klinikum.

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet am 15., 22. und 29. August im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im September findet ein erneuter Pflegekurs im Krankenhaus Finsterwalde statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 5. Juli um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 6. September statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung zudem unter www.elbe-elster-klinikum.de .

Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 4., 11. und 18. Juli jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 29. und 30. Juli jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im August findet der Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Arthrose im Knie und neueste Orthopädietechnik, die das Laufen trotz Querschnittlähmung ermöglicht, standen im Mittelpunkt der ersten Abendklinik, die das Elbe-Elster Klinikum in der vergangenen Woche im Elsterschloss-Gymnasium in Elsterwerda durchführte.

Nach der Begrüßung durch die Schirmherrin der ersten Abendklinik  Anja Heinrich, Mitglied des Landtages Brandenburg, schilderte der Orthopäde Dr. med. Ralf Hönisch vor rund 40 Interessierten Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Arthrose. Er ging in seinen Darstellungen auf das Beschwerdebild und auf konservative sowie operative Therapievarianten ein. „Da Arthrose nicht heilbar ist, ist das so genannte Self-Management entscheidend für das Wohlbefinden der Betroffenen“, erklärte Dr. Hönisch. Unter Self-Management versteht man die Anpassung der Lebensgewohnheiten an die Erkrankung. Dazu zählen unter anderem die Aufklärung über die Erkrankung, das Training der Muskelkraft und Beweglichkeit, die Gewichtsreduzierung sowie das Vermeiden von Überlastung und Fehlbelastung.

In einem zweiten Vortrag erläuterte der Chefarzt der Abteilung für Chirurgie im Elsterwerdaer Krankenhaus, Frank Hoffmann, operative Knie-Behandlungsmöglichkeiten und stellte verschiedene Kniegelenksendoprothesen, also unterschiedliche Varianten von künstlichen Kniegelenken, vor. Das Krankenhaus Elsterwerda und das Team um Chefarzt Hoffmann sind eine renommierte Adresse in Südbrandenburg, wenn es um den Gelenksersatz an Knie und Hüfte geht. Hier werden im Jahr rund 220 Knie-Endoprothesen eingesetzt, davon sind 180 Erstimplantate. Bei der Auswahl der jeweils geeigneten Endoprothese orientiert sich die Chirurgie in Elsterwerda nicht nur am deutschlandweiten Endoprothesenregister, sondern insbesondere an weltweiten Erfahrungen, beispielsweise aus Schweden und Australien. In solchen Implantatregistern werden alle Informationen zu Implantaten und Revisionen festgehalten. „Aufgrund der Ergebnisse dieser Register wählen wir die Endoprothesen aus, die in unserem zertifizierten Endoprothetikzentrum (EPZ) eingesetzt werden. Dabei haben wir immer die Zufriedenheit unserer Patienten im Blick, weshalb wir auch nicht die günstigsten Implantate verwenden“, sagte Chefarzt Hoffmann in seinem Vortrag.

Für sprachlose Momente an diesem Abend sorgten Margitta Hoffmann und Bernd Oertel. Sie zeigten besonders eindrucksvoll, was hochmoderne Orthopädietechnik leisten kann. Mit Hilfe eines am Körper tragbaren roboterhaften Exoskelettes, dem so genannten ReWalk, kann die seit 2011 querschnittsgelähmte und auf den Rollstuhl angewiesene Margitta Hoffmann wieder erste eigene Schritte durchs Leben gehen. Unterstützt wird sie dabei durch die Medizintechnik und Sanitätshaus Harald Kröger GmbH, die seit 2014 das einzige ReWalk Trainingszentrum in Brandenburg ist. Hier lernt Margitta Hoffmann gemeinsam mit einem Physiotherapeuten das Laufen mit den eigenen Beinen neu. „Einziger Wehrmutstropfen bei dieser intelligenten Technik ist, dass die Krankenkassen sie noch nicht als Hilfsmittel akzeptieren und die Kosten nicht übernehmen“, erklärte Janine Hachmann von Kröger bei der Vorstellung der Technik.

Bernd Oertel demonstrierte ebenso beeindruckend, wie er mit der bionischen Handprothese seine linke Hand wieder für den Alltag benutzen kann. „Diese bionischen Systeme zeichnen sich durch ein Wahrnehmen, Denken und Handeln in Echtzeit aus. Sensoren nehmen die Bewegung in Sekunden auf, wobei sie schneller als die menschliche Wahrnehmung sind“, stellte Stefan Krautz, Orthopädietechnik-Meister bei Kröger, die Details vor. Mit Hilfe eines modernen Smartphones kann Bernd Oertel seine Handprothese steuern und sogar einzelne Finger bewegen.

Margitta Hoffmann und Bernd Oertel verleiht die moderne Technik ein neues Lebensgefühl. Dafür investieren beide viel Kraft und Zeit in das Training und den Umgang mit den einzigartigen Hilfsmitteln. Alltäglich und selbstverständlich ist das nicht, dennoch möchten beide anderen Betroffenen Mut machen. Mit der Abendklinik bietet das Elbe-Elster Klinikum neben der bereits fest etablierten Samstagsklinik eine weitere Vortragsreihe von Ärzten und Spezialisten für interessierte Laien an.

Foto:
Für interessante Informationen und beeindruckende Momente sorgten bei der ersten Abendklinik in Elsterwerda (v.l.): Orthopäde Dr. med. Ralf Hönisch, Chefarzt Frank Hoffmann, Schirmherrin und Landtagsabgeordnete Anja Heinrich, Margitta Hoffmann,  Janine Hachmann, Stefan Krautz, Bernd Oertel und Patrick Voigt. (Foto: EEK/ Dunja Petermann)

Abendklinik

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet am 13., 20. und 27. Juni im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Juli finden die Pflegekurse wieder in den Krankenhäusern in Elsterwerda und Finsterwalde statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

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